Dritter AiSceMa-Workshop: Von Szenarien zu konkreten Handlungsfeldern
Am 26. März 2026 trafen sich die Teilnehmenden des Projekts AiSceMa – KI-gestütztes Szenario-Management zum dritten Präsenzworkshop im Pioneers Club in Bielefeld.
Herausforderung
Nach der Entwicklung der Zukunftsszenarien in den vorangegangenen Workshops bestand die Herausforderung darin, diese in konkrete Auswirkungen für Unternehmen und weitere Akteure des regionalen Maschinenbaus zu übersetzen. Ziel war es, die Szenarien nicht nur zu beschreiben, sondern daraus strategisch relevante Fragestellungen und Handlungsoptionen abzuleiten.
Lösung
Im dritten Präsenzworkshop des Projekts AiSceMa – KI-gestütztes Szenario-Management wurden zunächst der bisherige Projektverlauf sowie die Ergebnisse der vorangegangenen Workshops zusammengefasst. Anschließend erhielten die Teilnehmenden einen Überblick über die weiterentwickelte Zukunfts-Landkarte und die ausgearbeiteten Szenarien.
Im Mittelpunkt des Workshops stand die Konsequenzanalyse. Mithilfe KI-gestützter Methoden wurden zunächst Fragestellungen entwickelt, die als Grundlage für die weitere Analyse dienten. In Gruppenarbeit untersuchten die Teilnehmenden anschließend die Auswirkungen der verschiedenen Zukunftsszenarien auf Unternehmen und weitere Stakeholder des Maschinenbaus und betrachteten diese aus unterschiedlichen Perspektiven und Handlungsfeldern.
Ergebnis
Die Konsequenzanalyse verdeutlichte, welche Chancen, Herausforderungen und strategischen Fragestellungen sich aus den unterschiedlichen Zukunftsszenarien ergeben können. Damit wurde ein zentraler Meilenstein im Projekt erreicht: Die entwickelten Szenarien wurden um konkrete Handlungsperspektiven ergänzt und bilden die Grundlage für die weitere Aufbereitung der Projektergebnisse. Diese wurden anschließend im Rahmen einer öffentlichen Ergebniskonferenz vorgestellt.
VERÖFFENTLICHT
15.01.2026
BEITRAGSTYP
Nachbericht
BETEILIGTE
ScMI AG, Fraunhofer IEM, WAPP GmbH
THEMA
KI, Szenario-Management, Strategieentwicklung
Maximilian Neuber
Projektbegleitung
Maschinenbau OWL
Gefördert durch
Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Just Transition Fund (JTF) im Rahmen des Programms NRW 2021–2027.