Zweiter AiSceMa-Workshop: Vom Einflussfaktor zum Zukunftsbild

Am 15. Januar 2026 arbeiteten die Projektteilnehmenden in Bielefeld an sechs konkreten KI-Szenarien für den Maschinenbau – ein Meilenstein auf dem Weg zur Ergebniskonferenz.

Herausforderung


Im ersten Workshop des Projekts AiSceMa wurden zentrale Einflussfaktoren für die Zukunft des Maschinenbaus gesammelt und bewertet. Die Herausforderung des zweiten Schritts: Aus abstrakten Annahmen und Datenpunkten greifbare, strategisch nutzbare Zukunftsbilder entwickeln – strukturiert, methodisch fundiert und nah an der Unternehmenspraxis der Teilnehmenden.

Lösung


Beim zweiten Präsenzworkshop in der Pioneers Factory Bielefeld arbeiteten die Teilnehmenden in Kleingruppen an insgesamt sechs Szenarien zur Kernforschungsfrage: Wie verändert KI den Maschinenbau bis 2035? Jede Gruppe brachte branchenspezifische Erfahrungen ein und übersetzte methodische Rahmen in konkrete Zukunftsbilder. Die Atmosphäre war konzentriert und von echtem Erkenntnisinteresse geprägt – aus abstrakten Treibern entstanden praxisnahe Szenarien mit strategischer Relevanz.

Ergebnis


Sechs ausgearbeitete Zukunftsszenarien für den Maschinenbau unter KI-Einfluss. Die Ergebnisse bilden die inhaltliche Grundlage für den dritten Workshop im März 2026 und fließen direkt in das Training des KI-gestützten Szenario-Wizards ein. Die Stimmung: kurzweilig, konstruktiv, inspirierend.

Gefördert durch


Kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Just Transition Fund (JTF) im Rahmen des Programms NRW 2021–2027.

Das Projekt


Projekt

AiSceMa KI-gestütztes Szenario-Management für den Maschinenbau


KI-gestützte Szenariotechnik für den Mittelstand: strategische Zukunftsplanung neu gedacht.

01. Okt.. 2025